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In der kostenlosen Basis

Morning Check-in & Readiness

Die tägliche Rückmeldung wird zur gemeinsamen Orientierung für Athlet und Coach.

So läuft es im Alltag

Morgens Rückmeldung geben

Athleten tragen Schlafdauer, Schlafqualität, Tagesform und Beingefühl ein. HRV ist optional. Ruhepuls, Rückenempfinden und Gesundheitsangaben liefern zusätzlichen Kontext.

Veränderungen gemeinsam prüfen

Im Dashboard sieht der Coach Readiness, Einzelwerte und Tags. Der persönliche Verlauf hilft, einen auffälligen Tag von einem länger anhaltenden Muster zu unterscheiden.

Das Training besprechen

Ein Hinweis ist der Ausgangspunkt für Rückfragen: Wie war die Nacht, was fühlt sich ungewohnt an und passt die geplante Belastung heute? Der Coach entscheidet im Gespräch mit dem Athleten.

Bildplatzhalter – Aufnahme mit synthetischen Demo-Daten ergänzen.

Vollständig ausgefüllter Check-in mit fiktiven Werten für Schlaf, Tagesform, Beingefühl und HRV. Einen plausiblen Readiness-Score und die zugehörigen Tags zeigen.

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Mehrere Fake-Athleten vergleichen, einen Athleten öffnen und den Readiness-Verlauf über 30 Tage samt Einzelwerten und Tags zeigen.

Was du dazu wissen solltest

Was steckt im Score von 1 bis 10?

Tagesform, Schlafqualität, Beingefühl und Schlafdauer bilden die Grundlage der mit Sportwissenschaftlern entwickelten Berechnung. Nicht jedes Feld im Check-in fließt direkt in den Score ein. Bei der Angabe „krank“ wird die Readiness auf 1 gesetzt.

Was passiert ohne HRV oder lange Historie?

Der Check-in bleibt ohne HRV nutzbar. HRV trägt erst mit mindestens 14 früheren gültigen Messungen im betrachteten 90-Tage-Fenster zur Berechnung bei. Individuelle Anpassungen subjektiver Werte verwenden mindestens sieben frühere Einträge.

Wie sind Tags und Pushs einzuordnen?

Einzelwerte bleiben neben dem Gesamtscore wichtig. Tags unterstützen die Einordnung und stellen keine Diagnose. Kritische Zustände wie Readiness ≤ 5, Krank-/Verletzungsangaben oder relevante Monitoring-Flags können Statusalarme auslösen; nicht jede Änderung erzeugt einen neuen Push.

Warum subjektives Befinden und HRV zusammen betrachten?

Die Wahrnehmung zählt.

Der systematische Review von Saw, Main und Gastin stützt die regelmäßige Erfassung subjektiven Befindens im Athletenmonitoring. In den untersuchten Arbeiten reagierten subjektive Angaben häufig sensibler und konsistenter auf Trainingsbelastung als verbreitete objektive Maße.

Saw, Main & Gastin · BJSM, 2016 ↗

Messwerte brauchen Kontext.

Buchheit beschreibt die gemeinsame Einordnung von Herzfrequenzmaßen, Trainingsprotokollen und subjektiven Fragebögen. Diese Forschung begründet den Monitoringansatz; sie validiert nicht automatisch die konkrete Squad-Tracker-Formel.

Buchheit · Frontiers in Physiology, 2014 ↗

Wie geht es deinem Team vor dem nächsten Training?

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